Vom Start zum Ziel: Kann man Individuelles planen? Man kann.

 

Im heutigen Beitrag stellen wir zwei Wege, die zu ihrer individuellen Weihnachtsaktion führen, vor.

Wie ist der Start?

„Der Anfang ist ganz banal“ erzählt Hendrik. Ein neuer Kontakt kommt auf ihn zunächst per Mail, Anruf oder über das Kontaktformular zu. Besteht der Kontakt bereits, so meldet sich Hendrik zum verabredet Termin, meist telefonisch.

Und was sind die nächsten Schritte? Dann heißt es für Hendrik erst einmal herauszufinden:

  • Was macht der Kunde im Kerngeschäft?
  • Wie können wir Ihm helfen?
  • Was ist ihm dabei wichtig?
  • Welche Vorstellungen hat er vom Ergebnis?

Darauf basierend wird ein Re-Briefing zusammengestellt, worin die Infos von Kundenseite mit unserer Expertise weiter detailliert und verdichtet werden. Am Ende entsteht eine Übersicht des Leistungsumfangs und die Anforderungen an das Ergebnis sind definiert. „Im weiteren Verlauf gehen wir die Tippel-Tappel-Tour“. Der Projektablauf ist hier somit klassisch, in der Fachsprache auch Wasserfall-Methode genannt. Dieser Ablauf setzt jedoch voraus, das zum Projektstart genau definiert ist, was am Ergebnis konzipiert, gestaltet und entwickelt wie getestet sein muss.

Aber nicht jeder Kunde der auf uns zukommt, weiß ganz genau was er will, wozu und wie. Muss er auch nicht. Lediglich die Zielstellung sollte bekannt sein. Um das passende Mittel kümmern wir uns. Das kann eine schöne Weihnachtsaktion, um Danke zu sagen oder eine Aktion, um die Bekanntheit zu steigern sein.

Aber wie ist in dem Fall der Projektablauf?

Hier bietet Hendrik ein agileres Vorgehen an. Wobei Veränderungen zu den Projektanforderungen Willkommen und eingeplant sind. Bei diesem Ablauf wird eingangs nicht bis ins letzte Detail definiert, was am Projektende konkret stehen muss. Stattdessen gebe wir ein Versprachen ab. Das Versprechen das das Endergebnis zu den Bedürfnissen und Anforderungen des Kunden passen wird.

Wie das eingehalten werden kann?

Indem wir regelmäßig in kurzen Zeitabständen über Teilergebnisse sprechen und prüfen, ob das so ist wie es dem Kunden gefällt und sein Ziel erfüllt. Ist dem nicht so? Dann denken wir neu. Beim agilen Projektablauf wird somit erst sukzessive sichtbar, wie das Ergebnis wird. Das erfordert Zeit und Lust auf einen offenen Dialog – wo beide Parteien sachliche Kritik wie Lob äußern.

Aber wie kann ich mir denn beim agilen Projektablauf sicher sein zu Weihnachten eine fertige, funktionierende Aktion zu haben, die mich nicht noch mehr als geplant kostet?

Während des gesamten Projektablaufes sorgt ein Projektmanager dafür, das nicht nur das Ergebnis nach Kundenwunsch ist, er trägt auch sorge für den geplanten Zeit- und Preisrahmen. Das heißt sollte sich abzeichnen, das es zeitlich eng wird, spricht das der Projektmanager direkt mit dem Kunden ab. So behalten Sie, als Kunde, die Zügel in der Hand und können entscheiden, ob wir dank mehr Budget einen weiteren Mitarbeiter an Ihrer Aktion arbeiten lassen können Oder wir verzichten auf niedrig priorisierte Leistungsanforderungen.

Wasserfall Methode vers. agile Methode

Wasserfall Methode vers. agile Methode

Für wen das noch seltsam oder befremdlich klingt, klickt sich gern in unseren CineMotion-Case auf unserer Agenturwebseite. Dort erfahren sie wie wir gemeinsam mit unserem Kunden k-motion einen tollen Relaunch der CineMotion-Webseite agil durchgeführt haben.

Und wer dann noch nicht überzeugt ist, einfach ausprobieren 😉

In dem Sinne einen tollen Projektablauf und ein noch tolleres Ergebnis wünscht

Ihr Team von onlineadventskalender.com

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.