KISS…Praxistipps zum E-Mail-Marketing

Sie versenden regelmäßig Mails an Ihre Kunden und verfügen über einen großen E-Mail-Verteiler? Die positive Resonanz lässt jedoch auf sich warten? Dann erfahren sie hier Tipps aus der Praxis.

  •  KISS, Keep it simple!

Verlassen sie sich auf eine bewusst minimalistische Gestaltung und schreiben Klartext. Beides unterstützt den Empfänger, Ihre Botschaft schnell zu erfassen. Empfänger schätzen es, wenn sie binnen weniger Sekunden verstehen, was die E-Mail ihnen sagen soll. Anstatt sich mehrere Minuten durch leere Worthülsen zu quälen.

  • Wandelbar, wie ein Schweizertaschenmesser.

Über die unterschiedlichsten Wege kann der Empfänger Ihre E-Mail öffnen, sorgen sie für die optimale Darstellung. Indem Sie Ihre E-Mails für die Ansicht auf Desktop, Web und mobilen E-Mail-Clients hin optimieren, verhindern Sie dass der Nutzer aufgrund einer nicht perfekten Ansicht nach dem Öffnen wieder abspringt.

  • Flat ungleich platt.

Arbeiten Sie kosteneffizient, setzen Sie ihr Mailing im Flat Design um. Das bedeutet sie verzichten auf 3D-Effekte, Schatten und Verläufe. Was das bringt? Es lässt sich schneller programmieren und verursacht auf den verschiedene Clients, Geräten weniger Probleme. Spart somit Ihr Geld. Wichtig neben dem Geld sparen, ist dabei aber auch sein Corporate Design und Identity nicht zu vergessen. Ihr Empfänger sollte direkt die Verbindung im Kopf zu Ihnen herstellen, ohne in den E-Mail-Footer zu scrollen. Auch der schnelle Wechsel der Newsletter-Designs empfiehlt sich deshalb nicht.

  • ohh guck man das bewegt sich.

Wer behauptet animated GIF’s hätten Ihre beste Zeit bereits hinter sich, ist auf dem Holzweg. Die animierten Bilder peppen Ihre E-Mail auf und können die Klickrate sogar steigern.

 

  • deep focus.

Wieder einmal heißt es sich auf’s minimale zu beschränken. Nicht nur beim Layout auch beim Inhalt, gilt diese Regel. So kann eine sachlich beschriebene Betreffzeile die Öffnungsrate fast 30% erhöhe. Greifen Sie zudem Ihren Firmennamen mit auf, erhöht sich die Öffnungsrate je nach Branche noch mehr. Auch ein Mailing, das knackig in wenigen Zeilen geschrieben ist, steigert die Klickrate.

  • no emotion, no money

Wer kam sich nicht auch schon mal komisch vor, als eine E-Mail mit der Anrede „Herr/Frau XYZ“ im Postfach war? Direkt angesprochen fühlt man sich wohl kaum von dieser Begrüßung. Daher sollten sie Ihre E-Mails möglichst personifizieren, zum einen in der Anrede aber auch in Bildern oder Inhalten. Um Emotion beim Empfänger zu erzeugen, können sie ihre Botschaft auch in Geschichten gießen, die unterhalten – Storytelling. Oder schaffen Sie vertrauen durch Platzierung beliebter Produkte, Produktbewertung, Testimonials.

  • Klick mich!

Das Lesen eines Newsletters ist nur die halbe Miete. Wichtig ist was macht der Empfänger danach? Kauft er etwas auf meiner Seite, holt er sich weitere Infos oder empfiehlt er mich sogar weiter? Doch wie bekomme ich den Leser dazu, mehr zu tun? In dem ich Ihn ganz simpel auffordere. Mit einem entsprechenden Button – Call To Action, kurz CTA. Und wie der Name schon sagt, muss dieser dem Nutzer ins Auge fallen und „ansprechen“.

  • I’m not a robot.

Wer möchte schon gern Post von jemandem den er nicht kennt? Richtig, keiner! Spam-Mails sind daher ein No-Go. Der Empfänger sollte nicht nur aus Gründen der positiven Customer Journey sein Einverständnis für den Newsletter-Erhalt erteilen, sondern muss dem Erhalt des Newsletters auch aus rechtlichen Gründen zustimmen. Rechtlich lückenlos ist hier das Double-Opt-In-Verfahren, bei dem der Empfänger in einem zweiten Schritt erneut der Zustellung zustimmen muss.

Haben Sie andere Erfahrung gemacht? Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte 😉

Beste Grüße wünscht das Team von onlineadventskalender.com

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