31. Oktober – Ein Tag mit vielen Bräuchen

Der 31. Oktober wird vielerorts gefeiert. Wir wollen euch heute kurz ein paar der bekanntesten und spannendsten Bräuche vorstellen.

In Deutschland begeht man allgemein den Reformationstag. Der Überlieferung zufolge soll der Theologe Martin Luther heute vor 495 Jahren seine berühmten Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche genagelt haben. Neben einigen deutschen Bundesländern ist heute auch in Slowenien und Chile gesetzlicher Feiertag.

In den USA besonders populär ist Halloween, der Abend vor Allerheiligen. Hier fanden verschiedene Vermischungen von Traditionen statt. Am stärksten hat sich jedoch der Brauch durchgesetzt, Kürbisse oder anderes Gemüse auszuhöhlen und als Laternen zu nutzen. Eine Erklärung für diesen Brauch geht auf Jack Oldfield zurück, einen Bösewicht dem es gelang den Teufel einzufangen. Oldfield handelte mit dem Teufel aus, dass dieser ihn fortan in Frieden ließ. Nach Oldfields Tod jedoch wurde ihm weder Zutritt zum Himmel, noch zur Hölle gewährt. Der Teufel gab Jack Oldfield eine Rübe mit einer Kerze darin, mit der dieser fortan durch die Dunkelheit streifen konnte. Das üppige Vorkommen von Kürbissen in den USA ersetzte bald die Rüben und wurde zu einer spaßigen Tradition an Halloween.

Allerheiligen sei natürlich an dieser Stelle auch noch erwähnt. Am 1. November wird traditionell allen Heiligen gedacht – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden.

Nutzt den Feiertag doch für eine weihnachtliche Überraschung für eure Freunde und die Familie.

Wir wünschen euch jede Menge Süßes und möglichst wenig Saures.

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